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    Flug nach Delhi

    Flug nach Delhi. Bei der Ankunft werden Sie von einem unserer Reisen Indien Mitarbeitern begrüßt und zu Ihrem Hotel begleitet. Bei der Ankunft im Hotel Check-In (die Zimmer sind ab 14 Uhr verfügbar). Auf dem Areal der heutigen Haupstadt Indiens wurden während der 3000 Jahre alten Geschichte Delhis sieben unterschiedliche Städte errichtet. Aufgrund dieser vielfältigen und ereignisreichen Geschichte der Stadt findet man hier eine faszinierende Mischung aus moderner Metropole und geschichtsträchtiger Stadt. Die Monumente fungieren als Zeugnisse aus den unterschiedlichen Perioden der Vergangenheit Delhis. Regierungsgebäude und breite Alleen aus der britischen Kolonialzeit, mittelalterliche Palastbauten aus der Zeit der hinduistischen Maharajas sowie immense Mausoleen und Moscheen aus der Mogulperiode. Im alten Teil Delhis mit all den geschäftigen Basaren und verwinkelten Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Diese spannende Mischung voller Gegensätze in Indiens pulsierender Hauptstadt gilt es zu entdecken. Übernachtung im Hotel.

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    Delhi

    Nach dem Frühstück genießen Sie eine Ganztages-Tour durch Alt und Neu-Delhi. Dabei besichtigen Sie das Rote Fort, eine immense Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert aus rotem Sandstein. Das Fort ist von einer 33 m hohen Mauer umgeben, die ein riesiges Areal voller Palastbauten, Moscheen und Gärten umspannt. Zudem besichtigen Sie die Jama Masjid (Freitagsmoschee) – Indiens größtes muslimisches Gotteshaus, welches 20 000 Betenden Platz bietet. Anschließend besuchen Sie das Raj Ghat – die Mahatma Gandhi Gedenkstätte. Die schwarze Marmorsteinplatte markiert den Ort der Verbennung des Vaters der unabhängigen indischen Nation. Am Nachmittag dann Besichtigung von Neu-Delhi. Hierbei fahren Sie unter anderem am Präsidentenpalast und dem India Gate vorbei, einem 42 m hohem Triumphbogen, der als Kriegsdenkmal zu Ehren der gefallenen indischen und britischen Soldaten im 1. Weltkrieg erbaut wurde. Dieser Stadtteil wird auch Lutyens Delhi genannt, da der britische Architekt Lutyen für einen Großteil der imperialen Bauten in Neu-Delhi verantwortlich war. Später besuchen Sie noch das Humayun Mausoleum, ein imposantes Grabmahl aus dem 16. Jahrhundert aus weißem Marmor und rotem Sandstein. Das Humayun Mausoleum gilt als eines der Vorgängerbauten des weltbekannten Taj Mahals in Agra. Später geht es zum Wahrzeichen Delhis - dem Qutub Minar. In diesem weitläufigen Komplex haben die Mogulherrscher ihren Sieg über die Hinduistischen Maharajas markiert. Hier steht ein Siegesturm, welcher gleichzeitig das weltweit höchste Minarett aus Sandstein darstellt (73 m). Übernachtung im Hotel.

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    TAG 3

    Delhi / Leh (Mit dem Flugzeug)

    Am Morgen Transfer zum Flughafen für den Flug nach Leh. Bei der Ankunft in Leh werden Sie zum Hotel gebracht. Leh, die Hauptstadt der Ladakh Region, befindet sich in 3500 m Höhe im Schatten des großen Himalaya-Gebirges in einer Kaltwüste im östlichen Teil des indischen Bundesstaates Jammu und Kaschmir. In dieser Region wird der tibetische Buddhismus in seiner ursprünglichen Form praktiziert und ist seit jeher ein bedeutendes Zentrum des tibetischen Buddhismus (auch Lamaismus genannt) in Indien. Die Region um Leh wird vornehmlich von den farbenprächtigen Gönpas geprägt. Diese buddhistischen Tempel- und Klosterkomplexe findet man nicht nur in Ladakh, sondern auch in Bhutan, Tibet und Nepal. Den Rest des Tages über haben Sie die Gelegenheit sich zu erholen und sich an den Höhenunterschied zu gewöhnen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 4

    Leh

    Den Vormittag können Sie frei gestalten, etwa mit einem Rundgang durch die Stadt und mit der Besichtigung der lokalen Gönpas. Am Nachmittag besuchen Sie dann das Shankar Kloster, welches einige Kilometer nördlich von Leh liegt. Zum Klosterkomplex gehört auch eine Bibliothek. Außerdem bietet sich Ihnen vom Dach des buddhistischen Klosters eine herrliche Aussicht. Das Kloster beherbergt eine Avalokitesvara Darstellung mit 1000 Armen und 1000 Köpfen. Er ist der Buddha des universellen Mitgefühls und zudem der Schutzpatron von Tibet. Später dann Besichtigung der Shanti Stupa, eine von den Japanern errichtete Friedensstupa. Der Dalai Lama selbst hat dieses buddhistische Bauwerk im Jahr 1985 eingeweiht. Von hier aus hat man zudem eine herrliche Sicht über Leh. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 5

    Leh (Ausflug Nach Shey, Thiksey, Stok)

    Heute geht es auf eine Kloster Entdeckungstour durch das Indus Tal. Wir beginnen hierbei mit Shey, der historischen Hauptstadt von Ladakh. Das dortige Kloster beherbergt eine riesige vergoldete Buddha-Statue, vor welcher eine silberne Lampe brennt. Anschließend besichtigen Sie die Thiksey Gönpa, einen beeindruckenden Tempelkomplex, der sich Stufe für Stufe über den Berg zieht. Das Highlight des Klosters ist eine 30 m hohe vergoldete Statue des Maitreya Buddha, er gilt als der zukünftige Buddha. Danach Weiterfahrt zur bekannten Hemis Gönpa. Dieser Klosterkomplex wurde von Stag-tsang-ras-pa im Jahr 1630 gegründet unter der Patronage von Sengge Namgyall, einem Meister der Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus. Der Stok Palast wird heute als Museum genutzt und wurde einst im Jahr 1840 als Residenz für die Königsfamilie von Ladakh errichtet, nachdem diese von der Armee der Dogra Könige aus der Jammu Region ins Exil geschickt wurde. Später Rückfahrt nach Leh. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 6

    Leh (Ausflug Nach Phyang & Spituk)

    Heute fahren Sie am Morgen auf eine Exkursion zum Phyang Kloster. Der Klosterkomplex wurde im 16. Jahrhundert errichtet und zwar von dem Begründer der Namgyal Dynastie, einem Königsgeschlecht aus Sikkim. Hunderte von Statuen befinden sich hier, eingeschlossen einiger besonderer Kaschmir Bronze-Statuen. Auch die buddhistisch tantrischen Rollbilder für die Meditation, die sogenannten Thangkas sowie Manuskriptkopien aus den alten Tempeln lassen sich hier betrachten. Die Tempelwände haben wundervoll farbenprächtige Wandmalereien, welche die Lehren Buddhas darstellen. Später besuchen Sie das Spituk Kloster. Das Spituk Kloster wurde im 11. Jahrhundert gegründet und befindet sich auf einem der Hügel in Leh am Ufer des Indus, dem längsten Fluss des indischen Subkontinents. Das Kloster ist vor allem wegen seiner Sammlung an Masken, Ikonen, antiken Waffen und Thangkas, den buddhistischen Rollbildern, bekannt. Insbesondere während des alljährlichen Festivals finden sich viele Besucher in dem Kloster ein. Heute gehört das Kloster zu der Kadampa Schule. Früher zu Zeiten des Königs Dragspa Bum, als der Lama Lhawang Lotus das Kloster restaurieren lies, war das Kloster Teil des Gelug Ordens, die jüngste der vier Hauptschulen des tibetischen Buddhismus. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 7

    Leh (Ausflug Nach Hemis)

    Nach dem Frühstück fahren Sie zum Hemis Kloster, um hier das gleichnamige Festival mitzuerleben. Die Hemis Gönpa ist eine der prachtvollsten ihrer Art in Indien. Zum Vollmond im Monat Juni oder Juli findet hier jedes Jahr ein Festival zu Ehren von Guru Rinpoche statt. Er verbreitete einst den Buddhismus in der Himalayaregion und gilt daher als Begründer des tibetischen Buddhismus. Das Hemis Kloster ist das größte und bedeutendste Kloster in Ladakh. Es wurde im 17. Jahrhundert von Chapgon Gyalshas errichtet und steht seitdem unter der Schutzherrschaft der Königsfamilie. Hemis ist zudem der Verwaltungshauptsitz des Drukpa Ordens, welchem alle Kloster in der Region Ladakh unterstehen. Es ist außerdem ein bedeutendes Ausbildungszentrum für die Lamas der Klöster in Leh, Shey und Bazgo. Im Hemis Kloster befinden sich herrliche goldene Statuen, Stupas, verziert mit Edelsteinen und unbezahlbare alte tantrische Rollbilder, die sogenannten Thangkas, welche zur Meditation genutzt wurden. Jedes Jahr besuchen mehr und mehr Pilgerreisende und Touristen das Hemis Festival. Bei diesem Festival werden eine Reihe von Tänzen aufgeführt, bei welchen die Tänzer farbenfrohe Masken und Kostüme tragen. Diese werden musikalisch von Trommeln, Hörnern und Zimbeln unterstützt. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 8

    Leh (Ausflug Nach Hemis)

    Nach dem Frühstück fahren Sie erneut zum Hemis Kloster, um dem zweiten Tag des Festivals beizuwohnen. Genießen Sie dieses einzigartige Festival, bei welchem heute Orakel durchgeführt werden. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 9

    Leh / Lamayuru / Alchi

    Nach dem Frühstück Fahrt nach Lamayuru und Ridzong. Die Lamayuru Gönpa ist der älteste Tempel-und Klosterkomplex in Ladakh. Dieses buddhistische Kloster war einst ein Schrein der Bön-Religion. Dies war die vorherrschende Religion in der Region des heutigen Tibet sowie in den angrenzenden Gebieten wie etwa im heutigen Ladakh in Indien bevor der Buddhismus hier Einzug fand. Der Komplex steht auf einem Felsvorsprung das Tal und das Dorf überblickend.
    Nach der Besichtigung der Lamayuru Gönpa fahren Sie weiter Richtung Ridzong Gönpa. Da zur Rizong Gönpa direkt keine Straße führt, ist das Kloster nur zu Fuß zu erreichen. Das Kloster ist bekannt als Ort der Meditation. Guru Rinpoche hat sich hier angeblich jahrelang in Meditation geübt. Er wird auch als zweiter Buddha bezeichnet, da er verantwortlich für die Verbreitung des Buddhismus in der Himalayaregion war und somit als Begründer des tibetischen Buddhismus (Lamaismus) gilt. In der Umgebung sieht man einige Höhlen, wo die Lamas einst lange Zeit im Gebet und Meditation verbrachten und sich nur einmal pro Tag durch ein kleines Fenster mit einer Mahlzeit versorgen liesen. Anschließend überqueren Sie den Indus und erreichen Alchi, eines der beliebtesten Klosterbauten in Ladakh. Die dortigen Wandmalereien sind denen in der Tabo Gönpa in Spiti, im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh, sehr ähnlich. Die meisten buddhistischen Klosterfestungen liegen auf einem Hügel, das Alchi Kloster hingegen liegt im Tal. Abendessen und Übernachtung im Camp.

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    TAG 10

    Alchi / Leh

    Nach dem Frühstück Rückkehr nach Leh. Dort checken Sie nach der Ankunft im Hotel ein. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 11

    Leh / Delhi (Flug)

    Am Morgen Transfer zum Flughafen für den Flug nach Delhi. Nach der Ankunft in Delhi Transfer zum Hotel und Check-In.
    Später geht es auf eine Tempeltour durch Delhi. Dabei besichtigen Sie den Laxmi Narayan Tempel, einer der größten Hindu Tempel in Delhi. Der Großunternehmer Birla hat diesen vor 50 Jahren erbauen lassen. Die Birla Familie hat in mehreren indischen Städten Hinduistische Tempelbauten aus Marmor gesponsert. In diesem Tempelkomplex in Delhi werden nahezu alle der Hindu Gottheiten dargestellt. Anschließend besuchen Sie die Bangla Sahib Gurdwara. Gurdwaras sind die Tempel der Sikh Religion. Im 15. Jahrhundert hat der Sufi Heilige Nanak diese Religion gegründet. Sehen Sie hier ein charakteristisches Merkmal aller Gurdwaras: die traditionelle Großküche. Hier werden jedem Besucher kostenlos Speisen serviert, unabhängig des Glaubens und Standes der jeweiligen Person. Später Besichtigung des Bahai Tempels (besser bekannt als Lotus Tempel). Bahai ist eine relativ neue Religion, die ihren Ursprung im Iran hat. Auf jedem Kontinent der Welt gibt es einen Tempel der Bahai Religion: Der Lotustempel in Indien ist der meistbesuchteste Sakralbau der Bahai-Religion weltweit. Der Tempel ist aus weißem Marmor und hat die Form einer Lotusblüte. Übernachtung im Hotel.

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    TAG 12

    Delhi / Abflug

    Rechtzeitger Transfer zum Flughafen für Ihren Weiter- bzw. Heimflug.