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Wir haben ein spezielles Programm zum Thema "UNESCO-Welterbestätte" in Indien entwickelt. Diese Stätte bilden einen Teil des kulturellen und natürlichen Erbes und gelten als großartiger universeller Wert. Es gibt bestimmte Denkmäler in Indien, die von der UNESCO ausgewählt worden sind, um den Schutz und die Erhaltung der kulturellen Stätte zu fördern, die einen aussergewöhnlichen Wert haben. Ein Besuch solcher Orte zeigt uns unsere glorreiche Geschichte auf und gewährt uns die Möglichkeit, die bedeutenden Erzählungen der spektakulären Monumente anzuhören. Diese historischen Stätte geben den Touristen einen Einblick in die faszinierende Vergangenheit Indiens und machen die gegenwärtige sowie die kommenden Generationen mit dem nationalen Erbe vertraut.


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    TAG 1

    Flug nach Delhi

    Flug nach Delhi. Bei der Ankunft werden Sie von einem Reisen Indien Mitarbeiter begrüßt und zu Ihrem Hotel begleitet. Mit 3000 Jahren gehört Delhi zu einer der ältesten durchgehend bewohnten Städte weltweit. An dem Ort wo sich heute die Hauptstadt Indiens befindet, wurden bereits zahlreiche Städte erbaut und wieder zerstört. In Delhi erwartet Sie eine faszinierende Mischung aus Moderne und Tradition. Delhi bietet dem Besucher viele verschiedene Fasetten: Die Regierungsgebäude der ehemaligen britischen Kolonialherrschaft in Neu-Delhi, die antiken Paläste der Maharajas und die prachtvollen Bauten der Mogulherrscher. Hinzu kommen all die geschäftigen und farbenfrohen Basare. All das wartet in der pulsierenden und spannenden Hauptstadt von Indien auf Sie. Übernachtung im Hotel. Check-in ab 12 Uhr mittags möglich.

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    TAG 2

    Delhi

    Nach dem Frühstück genießen Sie eine Halbtages-Tour durch Alt-Delhi. Hierbei besichtigen Sie das Rote Fort (UNESCO Weltkulturerbe), eine Festungsanlage der Mogulherrscher aus dem 17. Jahrhundert, erbaut aus rotem Sandstein. Die Festung ist mit einer riesigen 33 m hohen Mauer umgeben. Innerhalb des weitläufigen Areals befinden sich mehrere Palastbauten, eine Moschee und eine Gartenanlage. Gegenüber des Roten Forts liegt die Jama Masjid (Freitagsmoschee), Indiens größte Moschee. Sie wurde aus rotem Sandstein und weißem Marmor erbaut. Im Jahr 1656 wurde der prachtvolle Bau fertiggestellt und ist heute immer noch eine funktionierende und viel besuchte Moschee im Herzen der Altstadt Delhis. Der Bau soll damals mehr als eine Million Rupien gekostet haben. Bis zu 20.000 Betenden bietet dieses islamische Gotteshaus Platz. Besuchen Sie anschließend das Raj Ghat, die Gedenkstätte für den Vater des unabhängigen Indien, Mahatma Gandhi. Das Denkmal liegt am Ufer des Yamuna Flusses und markiert die Stelle seiner Verbennung im Jahr 1948. Die Gedenkstätte besteht aus einer schlichten schwarzen Marmorplatte, die von einer simplen Gartenanlage eingerahmt wird. Zudem wurden die letzten Worte Gandhis hier eingraviert: "Hey Ram". Eine ewige Flamme brennt hier 24 Stunden am Tag. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
    *Das Rote Fort ist montags geschlossen.

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    TAG 3

    Delhi

    Nach dem Frühstück Fahrt durch Lutyens Delhi. Diese Gegend ist nach dem gleichnamigen britischen Architekten benannt, da er für viele der imperialen Kolonialbauten verantwortlich war. Dabei fahren Sie auch am India Gate vorbei. Dieser Triumphbogen ist ein Kriegsdenkmal zu Ehren der 70.000 indischen Soldaten, die im 1. Weltkrieg gefallen sind. Zudem sind hier 13516 Namen von britischen und indischen Soldaten eingraviert, die im Afghanistan Krieg im Jahr 1919 ihr Leben liesen. Ein kurzer Fotostopp wird außerdem am Rashtrapati Bhawan gemacht. Dies war einst der Sitz des britischen Governeurs, heute ist es die Residenz des indischen Präsidenten. Am späten Nachmittag besuchen Sie das Humayun Mausoleum (Weltkulturerbe), ein frühes Beispiel der Mogularchitektur und ein Vorgänger des weltweit bekannten Taj Mahal Mausoleum. Das Humayun Grabmahl liegt in einer schönen Gartenanlage mit einem großen Brunnen im Vordergrund. Anschließend geht es zum Qutub Minar, einem weiteren Weltkulturerbe und eines der Wahrzeichen Delhis. Der riesige Turm ist das höchste Sandstein-Minarett der Welt (72.5 m). Der Siegesturm wurde von den Moguln im Jahr 1199 begonnen und 1368 vollendet. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 4

    Delhi / Agra (Zug)

    Morgendlicher Transfer zum Bahnhof für den Zug nach Agra (06.15-08.12 Uhr). Nach der Ankunft in Agra fahren Sie direkt nach Fatehpur Sikri (Weltkulturerbe). Eine wunderbare verlassene mittelalterliche Stadt, die unter Akbar dem Großen im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Der Mogulherrscher ließ diese Stadt einst als Hauptstadt seines Reiches errichten. Diese wurde jedoch bald wieder wegen des dort herrschenden Wassermangels aufgegeben. Die Ruinenstadt besteht aus Verwaltungsgebäuden, Moscheen und Wohngebäuden. Die Moschee hier gilt als ein Abbild der Moschee in Mecca und ist eine sehr elegante Kombination aus hinduistischen und persischen Bauelementen. Hier befindet sich zudem ein Schrein des heiligen Sufi Sheikh Salim Chisti. Er ist einer der bedeutendsten Sufi Heiligen in der islamischen Welt. Anschließend Rückfahrt nach Agra und Einchecken im Hotel. Der Nachmittag ist frei. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 5

    Agra

    Agra liegt am Ufer des Yamuna Flusses und war unter den Mogulherrschern einst Hauptstadt und damit Zentrum des politischen sowie kulturellen Geschehens des nordindischen Reiches. Agra ist allen Voran für die Monumente aus dieser glanzvollen Periode bekannt. Die Mogulherrscher hatten wohl eine besondere Leidenschaft für Architektur und Kunst gehabt. Dieser Leidenschaft verdanken wir heute eines der herrausragendsten Architekturwunder, welches wie kein anderes Bauwerk Synonym für den indischen Subkontinent in der Welt geworden ist - der Taj Mahal.
    Nach dem Frühstück Besichtigung des Taj Mahal (Weltkulturerbe) – Ein Gedicht aus weißem Marmor inmitten einer traumhaften Atmosphäre an den Flussbänken des Yamuna. Der Taj Mahal ist das wohl extravaganteste Monument, dass jemals als Beweis zeitloser Kunst und unendlicher Liebe errichtet wurde. Als eines der modernen sieben Weltwunder hat der Mogulherrscher Shah Jahan hier seiner geliebten Frau Mumtaj Mahal ein Grabmahl errichten lassen, nachdem diese bei der Geburt ihres 14. Kindes gestorben war. Für dieses unglaubliche Vorhaben wurden Handwerker aus dem ganzen Land sowie aus Zentralasien herbeigeordert. Die Konstruktion dauerte von 1631 bis 1653. Mehr als 20.000 Arbeiter haben dieses Wahnsinnsvorhaben des Mogulherrschers wahr werden lassen. Dafür beauftragte Shah Jahan den Meisterarchitekten Isa Khan aus dem Iran.
    Am Nachmittag Besichtigung des Agra Forts (Weltkulturerbe). Die Festung wurde im 16. Jahrhundert von Akbar dem Großen errichtet. Innerhalb des Forts stehen mehrere Monumente, so zum Beispiel die Moti Moschee oder das Musamman Burj, hier starb der Mogulherrscher und Erbauer des Taj Mahal Shah Jahan in Gefangenschaft.
    Anschließend besuchen Sie Sikandra, das Mausoleum des Mogulherrschers Akbar (1556-1605). Akbar selbst hat mit diesem Bau zu seinen Lebzeiten begonnen, vollendet wurde es dann unter seinem Sohn, dem Mogulherrscher Jahangir. Um das Grabmahl herum befindet sich eine weite Gartenanlage auf der Hirsche grasen. Herrliche Marmorkunst verziert den Bogen am Eingang sowie die Kuppel im Inneren des Mausoleums. Florale und geometrische Muster sind hier vorherrschend, aber auch islamische Kalligraphien kann man hier sehen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
    * Der Taj Mahal ist freitags geschlossen.

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    TAG 6

    Agra / Jhansi (Zug) / Khajuraho (ca.172 km / 3,5h)

    Nach dem Frühstück Transfer zum Bahnhof für den Shatabdi Express um 07.55 Uhr nach Jhansi. Nach der Ankunft in Jhansi Weiterfahrt mit dem Auto nach Khajuraho. Khajuraho beherbergt die Tempelanlagen mit den weit bekannten erotischen Darstellungen, entstanden im 10. und 11. Jahrhundert unter den Chandella Herrschern. Von den einstigen 85 Tempeln stehen heute noch 20 Stück. Die Tempelanlage von Khajuraho ist ein weiteres Weltkulturerbe.
    Bei der Ankunft Einchecken im Hotel. Nachdem Sie sich im Hotel kurz ausgeruht haben, besuchen Sie die östliche Gruppe der Tempel. Diese ist vornehmlich den Lehrern der Jain-Religion gewidmet, den sogenannten Tirthankaras. So zum Beispiel der Parsvanatha Tempel, der Adinatha Tempel und der Santinatha Tempel. Hier steht eine 4.5 m hohe Statue von Adinatha. Die Tempel sind alle reich verziert mit Steinreliefs, die unterschiedlichste Figuren und Gottheiten zeigen. Die westliche Gruppe der Tempel besteht aus kunstvollen Tempelbauten aus Sandstein. Die fein gehauenen Skulpturen der Musiker, Gottheiten und Tänzern sind so naturnah gefertigt, sodas sie beinahe lebendig wirken. Hier besuchen Sie den Varaha Tempel, welcher dem Hindu-Gott Vishnu gewidmet ist sowie den Lakshmana Tempel. Auch dieser ist Vishnu, dem Gott der Erhaltung, gewidmet. Er ist einer der ältesten Tempel der Anlage (930-950 n.Chr.). Der Kandariya Mahadeva Tempel ist einer der größten Tempel der Anlage und ist architektonisch perfekt gelungen. Er repräsentiert wunderbar die Baukunst der Chandella Dynastie in ihrer ausgereiftesten Form. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 7

    Khajuraho / Orchha (ca. 178 km / 4,5h)

    Nach dem Frühstück Fahrt nach Orchha. Bei der Ankunft Einchecken im Hotel. Orchha bedeutet "versteckt". Der Ort liegt an den Flussbänken des Betwa und war einst die Hauptstadt von Bundelkhand, heute ist davon lediglich ein kleines Dorf übriggeblieben. Die Palastbauten sind aufgrund ihrer Größe sehr beeindruckend und bietet zudem von den oberen Stockwerken eine herrliche Sicht auf die umliegende Landschaft. Nach einer kurzen Pause geht es weiter zum Raj Mahal, bestehend aus einer privaten und öffentlichen Audienzhalle. Hier sehen Sie bezaubernde Malereien an den Decken und Wänden, die unterschiedliche religiöse und säkulare Szenen darstellen. Das Rai Parveen Mahal wurde nach einer musikalischen Kurtisane benannt (1592-1604). Das Jahangir Mahal ist ein Palast aus dem 7. Jahrhundert und wurde damals errichtet um dem Besuch des Herrschers in Orchha zu gedenken. Orchha besitzt zudem einige herrliche Tempelbauten aus dem 17. Jahrhundert. Diese werden heute immer noch regulär von den Gläubigen genutzt. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 8

    Orchha / Jhansi (ca. 16 km /30min) / Bhopal (Zug)

    Nach dem Frühstück Fahrt zum Bahnhof von Jhansi, um von dort den Zug nach Bhopal zu erreichen (10.56/ 14.05 Uhr). Bhopal ist die Hauptstadt vom indischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Bhopal ist eine szenische Stadt, in welcher moderne sowie historische Stadtplanung miteinander verbunden wurde. Bhopal wurde einst im 11. Jahrhundert vom Raja Bhoja gegründet. Bhopal heute ist eine fasettenreiche Stadt mit einer Altstadt voller geschäftiger Basare und schöner alten Moscheen und Palastbauten. Dadurch hat sich die Pracht der einstigen Herrscher dieser Region bis heute im Stadtbild erhalten. Nicht minder beeindruckend ist der neue Teil der Stadt mit seinen breiten Straßen und schön angelegten Parks. Bei der Ankunft Einchecken im Hotel. Nach etwas Erholung geht es auf eine Halbtagestour nach Bhimbetka (Weltkulturerbe). Die Bhimbetka Höhlen sind mit prä-historischen Höhlen ausgestattet und liegen etwa 45 km südlich von Bhopal. Die Höhlen sind von den nördlichen Ausläufern der Vindhyan Bergkette umgeben. Die Höhlen, mehr als 600 an der Zahl, dienten in der jungen Steinzeit den Menschen als Unterkunft. Die Malereien sind bis zu 12.000 Jahre alt und liefern eine detailierte Chronik über die Geschichte der Menschheit in dieser Region. Nach dem Besuch der Höhlen Rückfahrt nach Bhopal. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 9

    Bhopal

    Nach dem Frühstück Ganztagesausflug nach Sanchi, & Udaigiri. Sanchi – Sanchi liegt 46km von Bhopal entfernt und ist ein Ort von religiöser sowie historischer Bedeutsamkeit. Der Ort spielt im Buddhismus eine wichtige Rolle, ist jedoch nicht direkt mit dem Leben Buddhas verknüpft, sondern vielmehr mit dem Herrscher Ashoka, einem großen Anhänger des Buddhismus. Die Stupas von Sanchi wurden von der UNESCO bereits 1989 zum Weltkulturerbe ausgezeichnet. Unter den buddhistischen Tempelbauten befindet sich eine große Stupa, die von Ashoka, dem Herrscher des Maurya-Reichs im 3. Jahrhundert v.Chr. errichtet wurde. Er war für den Bau von acht weiteren Stupabauten in Sanchi verantwortlich. Davon stehen heute aber nur noch drei Stupas. Diese sollen Relikte von Buddha enthalten: Seinen Zahn, Haar und Schulterknochen. Auch die berühmten Ashoka Pfeiler kann man hier besichtigen (auch Ashoka-Säule genannt). Die Säulen mit den sitzenden Löwen auf der Spitze wurden sogar als Nationalwappen des unabhängigen Indiens übernommen. Später Fahrt nach Udaigiri.
    Udayagiri Höhlen: Keine drei km von Sanchi entfernt liegen die Udayagiri Höhlen. Die Udaygiri Höhlentempel wurden in Sandstein gehauen in der Zeitperiode zwischen 300 und 600 n. Chr. Eine Inschrift in einer der Höhlen beschreibt ihr Entstehen unter der Herrschaft von Chandragupta II. 18 der 20 Höhlentempel sind dem Hinduismus gewidmet, die anderen zwei dem Jainismus. In einem der Tempel ist Vishnu in seiner Manifestation des Riesenebers Varasha dargestellt, der die Erde aus dem Urozean gerettet haben soll. Nach den Besichtigungen Rückfahrt nach Bhopal. Abendessen und Übernachtung im Hotel..

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    TAG 10

    Bhopal / Mumbai / Aurangabad (Flug)

    Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen für den Flug nach Mumbai (9W3108 09.00 / 11.05 Uhr). Bei der Ankunft in Mumbai Flug nach Aurangabad. Da der Flug nach Aurangabad nur 4 h nach der Ankunft in Mumbai geht, verbringen sie den Zwischenaufenthalt in der Flughafen Lounge. Flug nach Aurangabad (IC 887 15.55 / 16.40 Uhr).
    Bei der Ankunft in Aurangabad Transfer zum Hotel. Aurangabad wird gerne als Ausgangspunkt für die Besichtigung der Weltkulturerben in Ajanta und Ellore verwendet. Die Stadt ist nach dem letzten großen Mogulherrscher benannt, welcher Aurangabad gegründet hatte: Aurangzeb. Aurangabad verfügt aufgrund seiner Bedeutung im Mogulzeitalter jedoch auch selbst über einige nennenswerte Monumente und eine reiche Kultur. Hinzu kommt die stategisch wichtige Lage von Aurangabad. Die Stadt liegt an der Zweigstelle von Süd- und Nordindien, dieser Faktor hat die Geschichte der Stadt entscheidend mitgeprägt. Die Mogulherrscher Mohammed-bin-Tughlak und Aurangzeb haben sogar Bestrebungen unternommen die Hauptstadt ihres Reiches von Delhi hierher zu verlegen.

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    TAG 11

    Aurangabad

    Nach dem Frühstück Ganztages Ausflug zu den Ajanta und Ellora Höhlen (beides Unesco Weltkulturerbe). Die Ajanta Höhlen sind 30 buddhistische Höhlentempel, die sich etwa 106 km von Aurangabad entfernt befinden. 25 der Höhlen sind buddhistische Klöster, fünf davon sind buddhistische Schreine. Die einzelnen Kammern in den Höhlen werden von Pfeilern getrennt, welche mit Skulpturen und Wandmalereien verziert sind. Diese Darstellungen beschäftigen sich mit Buddhas Leben und seinen verschiedenen Stadien (montags geschlossen). Die Höhlen wurden im 19. Jahrhundert von britischen Offizieren entdeckt, welche sich auf Tigerjagd befanden. Die Ajanta Höhlengruppe befindet sich inmitten der Sahyadri Bergen. Hier konnte sich der Buddhismus als vorherrschende Religion zwischen 200 vor und 650 nach Christus durchsetzen. Die Tempelhöhlen wurden hier in die dramatischen Felsenformationen der Hügel gehauen. Ein Wasserfall schießt hier über sieben Stufen eine Schlucht hinab. Tief im Berg versteckt liegen die buddhistischen Gebets-und Klosterhöhlen. Die Strukturen stammen aus einer Zeitspanne von mehr als 800 Jahren. Unter der Schutzherrschaft von den Dynastien haben professionelle Künstler hier den buddhistischen Mönchen geholfen gigantische Malereien zu erschaffen, welche die Lebensgeschichte von Buddha darstellen. *Die Ajanta Höhlen sind montags geschlossen.
    Nach den Ajanta Höhlen geht es weiter zu den Ellora Höhlen. Die Ellora Höhlen sind eines der vielbesuchtesten Weltkulturerben Indiens. 34 Kloster- und Tempelhöhlen befinden sich hier. Die Strukturen stammen aus der Zeitspanne zwischen 600 und 1000 nach Christus. Die Höhlenschreine von Ellora sind dem Hinduismus, Buddhismus und dem Jainismus gewidmet. Damit sind hier alle drei in Indien entstandenen Religionen vertreten. Hier finden Sie herrliche Steinhauereien, welche die Legenden des Hindu-Gottes Shiva darstellen. Abendessen und Übernachtung im Hotel. *Die Ellora Höhlen sind dienstags geschlossen.

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    TAG 12

    Aurangabad / Mumbai (Flug)

    Nach einem zeitigen Frühstück Transfer zum Flughafen für den Flug nach Mumbai (9W114 08.35 / 09.20 Uhr). Mumbai, früher als Bombay bekannt, ist Indiens kosmopolitischste Stadt und seit jeher wichtige Hafenstadt und Handelszentrum. Mumbai ist heute allen voran das Zentrum der indischen Filmindustrie, weshalb Mumbai auch oft die "Bollywood Metropole" genannt wird. Mehr als 900 der farbenfrohen Hindi Filme werden hier jedes Jahr gedreht. Damit ist Bollywood die größte Filmindustrie weltweit, noch vor Hollywood in den USA.
    Bei der Ankunft in Mumbai Transfer zum Hotel. Nach ein wenig Erholung begeben Sie sich auf eine kurze Stadtrundfahrt. Dabei sehen Sie das 26 m hohe "Gateway of India" am Hafen der Stadt Mumbai. Den Torbogen haben die Briten einst errichtet, um König George V und seine Frau Mary im Jahr 1911 in Indien willkommen zu heißen. Der Marine Drive wird wegen seiner zahlreichen Lichter auch als die "Halskette der Queen" bezeichnet und ist Mumbais berühmteste Strandpromenade. Hier kann man wunderbar den Sonnenuntergang beobachten. Der Kamla Nehru Park bietet eine herrliche Sicht über die Bollywoodmetropole. Die "hängenden" Gärten von Mumbai liegen dem Kamla Nehru Park gegenüber und wurden auf den Wasserspeichern der Stadt errichtet. Sie fahren außerdem an den "Türmen des Schweigens" vorbei. So werden die Türme genannt, welche von der ethnischen Gemeinschaft der Parsen einst zur Himmelbestattung verwendet wurden. Besuchen Sie zudem das Prince of Wales Museum (montags geschlossen). Das Museumsgebäude wurde im Indo-Sarazenischen Stil errichtet. Im Museum wird eine nennenswerte Sammlung an Gemälden und Skulpturen ausgestellt. 1905 legte der damaligen Prinz von Wales, welcher später König George V wurde, den Grundstein. Architekt des Museumsbaus war George Wittet, er war auch für den Entwurf des "Gateway of India" verantwortlich. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 13

    Mumbai

    Nach dem Frühstück Ausflug nach Elephanta Island (Weltkulturerbe). Die Elephanta Höhlen liegen im Zentrum der gleichnamigen Insel. Die Insel liegt vor der Küste Mumbais, etwa 10 km vom Hafen entfernt. Die Elephanta Felsenhöhlen wurden aus zwei Steinhügeln gehauen und stammen aus der Zeit des hinduistischen Silhara Königreichs (9. bis 13. Jahrhundert). Im 17. Jahrhundert haben portugiesische Forschungsreisende der Insel den Namen gegeben und zwar wegen der massiven Elefantenstatue, die sie hier entdeckt haben. Einer der Höhlentempel ist Gott Shiva geweiht. Eine drei köpfige Statue im Inneren symbolisiert die "Trimurti", die aus Vishnu dem Erhalter, Brahma dem Erschaffer und Shiva dem Zerstörer besteht. Die aus dem Felsen gehauenen Tempel erstrecken sich über eine Fläche von 18.000 m². Die Haupthöhle wird von mehreren Seitenschreinen umgeben und hat drei Eingänge. Eine Halle aus 20 Pfeilern befindet sich hier, welche die Achse des Tempels markiert. Am westlichen Ende der Grotte befindet sich ein Shiva Schrein. Ein Lingam, das Symbol des Gottes Shiva, ist hier dargestellt. Die kannelierten Säulen in den Höhlen zeigen hervorragende Steinmetzkunst. Die Säulen stehen auf quadratischen Sockeln und werden oben mit Würferkapitellen abgeschlossen. *Die Elephanta Höhlen sind montags geschlossen.
    Nach dem Besuch der Elephanta Höhlen geht es weiter zum Chhatrapati Shivaji Terminus (CST) einst bekannt als Victoria Terminus – Weltkulturerbe. Der Chhatrapati Shivaji Terminus (CST) ist unbestritten DAS architektonische Meisterwerk in Mumbai. Das neogotische Bahnhofsgebäude steht an der Zugstation, wo einst der erste Zug Asiens abfuhr, dies war am 6. April des Jahres 1853. Man erzählt sich, dass die Portugiesen zuvor hier im 17. Jahrhundert ihre Feinde zu erhängen pflegten. Der gotische Bau wurde im Jahr 1878 vom britischen Architekten F. W. Stevens entworfen und hat die stattliche Summe von 1.6 Millionen Rupien verschlungen. Auf der Kuppel des Baus stehen Statuen von Tieren und Vögeln, welche Fortschritt und Wohlstand symbolisieren sollen. Heute ist der Victoria Terminus einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 14

    Mumbai / Goa / Badami (Flug + 370 km – 8h Fahrt)

    Am frühen Morgen Flug nach Goa. Nach der Ankunft in Goa geht es mit dem Auto weiter nach Badami. Badami ist heute eine verschlafene Kleinstadt, auf einem roten Sandstein Bergkamm gelegen. Einst war Badami jedoch das stolze Zentrum des Chalukya Reichs, welches sich über weite Teile des indischen Subkontinents erstreckte. Den Chalukya Herrschern verdanken wir heute die herrlichen Dravida-Architektur Bauwerke aus der Zeitperiode zwischen dem 4. und dem 8. Jahrhundert. Die Monumente in Badami sind ein spannender Mix aus alter südindischer Tempelarchitektur und dem nordindischen Nagara Baustil. Bei der Ankunft Einchecken im Hotel. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 15

    Badami

    Nach dem Frühstück Besichtigung von Aihole und Pattadkal – hier liegt der Ursprung der Hinduistischen Tempelarchitektur. Aihole war die erste Hauptstadt des Chalukya Reiches, die Monumente der alten Stadt sind im Laufe von 600 Jahren entstanden, wobei die ältesten Anfang des 6. Jahrhunderts errichtet wurden. Man findet hier Tempelbauten aller drei wesentlichen indischen Religionen, dem Hinduismus, Buddhismus und Jainismus. Nachdem Sie hier alle wichtigen Tempel besichtigt haben, fahren Sie nach Pattadakal, auf der Flussbank des Malaprabha. Das Weltkulturerbe von Pattadakal war die zweite Hauptstadt der Chalukyas im 7. und 8. Jahrhundert. Besichtigen Sie den großen Virupaksha Tempel, einen Shivatempel mit einem Tempelturm aus drei Stockwerken. Die Säulen im Inneren des Tempels sind mit Darstellungen aus den hinduistischen Epen Ramayana und Mahabharata versehen. Zudem finden sich hier Darstellungen zum gesellschaftlichen Leben der Chalukyas. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 16

    Badami / Hospet (ca. 180 km / 4h)

    Nach dem Frühstück fahren Sie nach Hospet. Hospet liegt etwa 325 km von Bangalore, der Hauptstadt des indischen Bundesstaats Karnataka entfernt. Hospet liegt nahe der als Weltkulturerbe ausgezeichneten historischen Stätte Hampi. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 17

    Hospet

    Nach dem Frühstück fahren Sie nach Hampi. Das Weltkulturerbe von Hampi ist eine der beeindruckendsten Ruinenstädte im indischen Bundesstaat Karnataka. Das einstige Königreich von Vijayanagara hat hier einige interessante Monumente hinterlassen. Zum Beispiel die royale Waage. Hier hat sich der König gegen Getreide, Gold und Geld aufwiegen lassen, um die Schätze anschließend an die arme Bevölkerung zu verteilen. Die Bäder der Königin, mit den herrlichen Korridoren und dem Lotus-förmigen Brunnen sind zudem sehr sehenswert. Weitere Bauten sind der Lotus Mahal Palast, welcher über zwei Stockwerke geht, die Elefantenstallungen, der Vithala Tempel mit den "Musikalischen Pfeilern" und dem Steinernen Streitwagen, der Vrupaksha Tempel, der heute noch von Gläubigen als Ort des Gebets verwendet wird und der Ugra Narasimha, ein 6.7 m hoher Monolith. Nach dem Sightseeing Fahrt zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 18

    Hospet / Goa (ca.350 km / 8h Fahrt)

    Nach dem Frühstück ganztägige Fahrt nach Goa. Die "Perle des Orients" am westindischen Küstengürtel Konkan ist ein wahres Paradies für Touristen. Die Schönheit der Natur vereint mit den herrlichen Tempelbauten, Kirchen und Kolonialbauten, geben der ehemaligen portugiesischen Kolonie eine ganz besondere Atmosphäre. Bei der Ankunft Transfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 19

    Goa

    Nach einem gemütlichen Frühstück Besichtigungstour in Goa. Dabei besichtigen Sie die Basilica of Bom Jesus. Die "Basilica of Bom Jesus" ist eine der bekanntesten Kirchen in Goa und verdient den Titel UNESCO Weltkulturerbe. Die Kirche befindet sich im alten Teil Goas, welches einst die Hauptstadt der portugiesischen Kolonialverwaltung in Indien war. Die Reliquien des heiligen Franz Xaver werden hier aufbewahrt. Er war einer der Wegbereiter der christlichen Missionierung in Asien. Se Cathedral: Die "Se Kathedrale" befindet sich in Alt-Goa, etwa 9 km von Panaji, der heutigen Hauptstadt des indischen Bundesstaates Goa entfernt. Die Kirche ist der heiligen Katharina von Alexandrien geweiht. St. Anne Church: Die St. Anna Kirche hat eine bemerkenswerte Architektur. Der Mönch Francisco do Rego hat den Kirchenbau im Jahr 1577 initiiert. Nachmittag ist frei. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 15

    Goa / Mumbai (Flug)

    Nach einem gemütlichen Frühstück Fahrt zum Flughafen für den Anschlussflug nach Mumbai. Bei der Ankunft in Mumbai Fahrt zum Hotel. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

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    TAG 15

    Mumbai Abflug

    Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen für den Heim bzw. Weiterflug. Check-Out im Hotel bis 12 Uhr mittags.